Die digitale Signatur eines PDFs prüfen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Aktualisiert am 2. Oktober 2026

Ein signierter Vertrag, eine E-Rechnung, ein Grundbuchauszug: PDF-Signatur prüfen prüft jede digitale Signatur in einem PDF - dass der signierte Inhalt unverändert ist, dass die Signatur zu ihrem Zertifikat passt, was danach hinzugefügt wurde, wer das Zertifikat ausgestellt hat und ob dieser Anbieter auf den EU-Vertrauenslisten oder in der U.S. Federal PKI steht. Es erzeugt keine Datei und kostet nichts vom Tageslimit. Alles passiert in deinem Browser; nichts wird hochgeladen.

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Kurz gesagt

  1. Zieh die signierten PDFs auf die Seite oder klicke auf Dateien hinzufügen.
  2. Jede Datei wird beim Hinzufügen geprüft; die Liste sagt intakt, bitte ansehen oder ungültig.
  3. Lies in der Mitte die Karte jeder Signatur.
  4. Wenn sich die Datei nach dem Signieren geändert hat, speichere die signierte Fassung.

Die Dateien hinzufügen

Leg die PDFs irgendwo auf der Seite ab oder klicke auf Dateien hinzufügen. Jede Datei wird in dem Moment geprüft, in dem sie ankommt. Die Liste gibt ein kurzes Urteil - intakt, bitte ansehen, ungültig oder keine digitale Signatur -, und die Mitte zeigt den Bericht der gewählten Datei, mit einer Karte für jede Signatur.

PDF-Signatur prüfen mit drei Dateien: der signierte Mietvertrag mit 1 Signatur, bitte ansehen; die anderen beiden haben keine digitale Signatur

Die Signaturkarte lesen

Oben auf einer Karte steht das Urteil - „Intakt - seit dem Signieren unverändert“ ist das, was du dir erhoffst - und der Name des Unterzeichners. Darunter: wann signiert wurde (und nach wessen Uhr), Grund und Ort, die Seite, auf der die Signatur sitzt, wer das Zertifikat ausgestellt hat und wie lange es gültig ist, der Algorithmus, Format und Stufe (PAdES B-B bis B-LTA), die Vertrauensliste und die Zertifikatskette.

Eine Signaturkarte: intakt, seit dem Signieren unverändert, signiert von Lena Hoffmann, mit einer Warnung, dass das Zertifikat selbstsigniert ist, und ihren Details
Intakt, mit Warnung: Ein selbstsigniertes Zertifikat beweist, dass sich die Datei nicht geändert hat, nicht, wer signiert hat.
  • Warnungen sagen, worauf du achten solltest: ein selbstsigniertes Zertifikat, ein Zertifikat, das zum Zeitpunkt der Signatur nicht gültig war, ein schwacher Hash, nach dem Signieren hinzugefügter Inhalt, den keine Signatur abdeckt.
  • Vertrauensliste: Ein Anbieter auf einer EU-Vertrauensliste (mit seinem Status zum Zeitpunkt der Signatur) oder in der U.S. Federal PKI wird genannt; eine qualifizierte elektronische Signatur oder ein qualifiziertes Siegel wird als solche gekennzeichnet.
  • Sperrstatus: Geprüft wird, was die Datei selbst mitbringt - OCSP-Antworten und Sperrlisten.

Wenn sich die Datei nach dem Signieren geändert hat

Wurde nach einer Signatur Inhalt geändert, bietet die Karte Signierte Fassung speichern an - die Datei genau so, wie sie war, als diese Signatur erstellt wurde - und Mit der aktuellen Fassung vergleichen, das die beiden in PDFs vergleichen nebeneinander öffnet, um zu zeigen, was sich geändert hat.

Hier nicht geprüft: Anbieter, die nur auf anderen Listen stehen, etwa der von Adobe, und die Online-Sperrprüfung, wenn die Datei keine Daten enthält. Die Optionsleiste listet auf, was geprüft wird und was nicht.

Grenzen

Die Prüfung erzeugt keine Datei und zählt nicht zum Tageslimit, mit oder ohne Konto.

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